Die Globalisierung befindet sich weiterhin auf einem historisch hohen Niveau – trotz zunehmender geopolitischer Spannungen, steigender US-Zölle und beispielloser Unsicherheit hinsichtlich künftiger Handelspolitiken. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse des neuen DHL Global Connectedness Report 2026, der von DHL und der Stern School of Business der New York University veröffentlicht wurde.
Auf der Grundlage von mehr als 9 Millionen Datenpunkten, die internationale Handels-, Kapital-, Informations- und Personenströme erfassen, bietet der Bericht den umfassendsten Überblick über die Globalisierung, der derzeit verfügbar ist – und ist damit eine unverzichtbare Ressource für jedes Unternehmen mit grenzüberschreitenden Handelsambitionen.
Internationales Geschäftswachstum erfordert fundierte Entscheidungen: Lesen Sie hier den vollständigen Bericht.
Lesen Sie jetzt den ReportWelthandel 2026: Stabilität in unsicheren Zeiten
Trotz eines turbulenten Jahres 2025, geprägt von Zollerhöhungen, geopolitischen Spannungen und anhaltender Unsicherheit in den globalen Lieferketten, erwies sich der internationale Handel als widerstandsfähiger als erwartet. Der DHL Global Connectedness Report 2026 zeigt, dass der Globalisierungsgrad im vergangenen Jahr stabil bei 25 % lag – und damit den Rekordwert von 2022 erreichte. Anders ausgedrückt: Der grenzüberschreitende Waren-, Kapital-, Informations- und Personenverkehr hat nicht nachgelassen. Unternehmen passen sich zwar an, ziehen sich aber nicht von den globalen Märkten zurück.
Besonders bemerkenswert war die Handelsentwicklung im Jahr 2025. Der globale Warenhandel wuchs so schnell wie in keinem anderen Jahr seit 2017 (ohne den pandemiebedingten Aufschwung). Zu Jahresbeginn erhöhten US-Importeure ihre Lieferungen im Vorfeld neuer Zollerhöhungen. Gleichzeitig verlagerte China seine Exporte in Märkte außerhalb der USA und stützte so das globale Handelsvolumen. Gleichzeitig trieben die stark gestiegenen Investitionen in KI-Infrastruktur den Handel mit Halbleitern, Datenübertragungsanlagen und anderen KI-bezogenen Produkten deutlich an. Laut Schätzungen der WTO machten diese Produkte in den ersten drei Quartalen des Jahres 42 % des gesamten Warenhandelswachstums aus.
Mit Blick auf die Zukunft wird erwartet, dass höhere Zölle das Handelswachstum zwar leicht verlangsamen, aber nicht umkehren werden. Der globale Warenhandel soll bis 2029 mit einer durchschnittlichen jährlichen Rate von 2,6 % wachsen und damit dem Wachstum des letzten Jahrzehnts entsprechen. Entscheidend ist, dass die meisten globalen Handelsströme nicht über die Vereinigten Staaten laufen und viele Länder aktiv ihre Partnerschaften diversifizieren und neue Handelsabkommen aushandeln. Das Ergebnis ist ein globales Handelssystem, das sich immer weiter ausdehnt und Märkte weltweit miteinander verbindet.
All dies bedeutet, dass die Aussichten für grenzüberschreitende Geschäfte weiterhin positiv sind. Der Welthandel schrumpft nicht – er strukturiert sich neu. Unternehmen, die verstehen, wo sich die Handelsströme verstärken und welche Märkte ihre Beziehungen vertiefen, werden gut positioniert sein, um von neuem Wachstum zu profitieren. Und genau hier erweisen sich die Erkenntnisse aus dem DHL Global Connectedness Report als unschätzbar wertvoll.
Wichtigste Erkenntnisse aus dem DHL Global Connectedness Report 2026
Entdecken Sie, wohin sich der Welthandel als Nächstes entwickelt.
Visit the DHL Global Connectedness Report hub
Lesen Sie den ReportDer Bericht liefert Ihnen wertvolle Erkenntnisse, um neue Märkte für Ihr Unternehmen zu erschließen – DHL Express verfügt über die internationale Logistikexpertise, um Sie dorthin zu bringen.
Eröffnen Sie ein DHL Express Geschäftskonto und profitieren Sie von schnellem Versand in über 220 Länder weltweit – mit umfassender Unterstützung durch unsere globalen Experten in jedem Schritt.