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M-Commerce: So optimieren Sie Ihren Online-Shop für den kleinen Bildschirm

Garry Mockeridge
Garry Mockeridge
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4 Minuten Lesezeit
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two women smiling at mobile phone screen

M-Commerce boomt. Im Jahr 2021 wurden 72,9 % des gesamten E-Commerce im Einzelhandel über M-Commercegeneriert 1. Was auch immer Ihr Unternehmen ist, wenn Sie auf der Suche nach neuen Kunden sind, stehen die Chancen gut, dass Sie sie über ihre Smartphones finden. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, was Mobile Commerce genau ist und wie Sie Ihre Website für den kleinen Bildschirm optimieren können.

Was ist Mobile Commerce?

Mobile Commerce ist der Kauf und Verkauf von Waren und Dienstleistungen mit drahtlosen Handheld-Geräten wie Smartphones und Tablets.

Es wird geschätzt, dass 86 % der Menschen auf der Welt derzeit ein Smartphonebesitzen 2, während auch die Zeit, die sie online verbringen, ständig zunimmt. Es ist also nicht verwunderlich, dass der M-Commerce rasant wächst, da sich immer mehr Menschen für die Bequemlichkeit und Leichtigkeit des Einkaufens auf dem Handy gegenüber dem Desktop entscheiden.

M-Commerce vs. E-Commerce

M-Commerce ist eine Form des E-Commerce. Während E-Commerce einfach der Kauf und Verkauf von Waren und Dienstleistungen über das Internet ist, ist M-Commerce ein spezifischerer Teil davon. 

two women smiling at laptop screen

Was ist der Unterschied zwischen M-Commerce und E-Commerce?

Der offensichtlichste Unterschied zwischen den beiden ist die Mobilität. M-Commerce verwendet nur mobile Handheld-Geräte wie Smartphones und Tablets – so können Kunden auch unterwegs einkaufen, solange eine drahtlose Internetverbindung verfügbar ist.  

E-Commerce umfasst alle kommerziellen Transaktionen, die digital stattfinden, so dass Computer in den Mix aufgenommen werden. Der Kauf von einem Laptop oder Desktop-Computer zählt als E-Commerce, aber nicht als M-Commerce.

Es gibt auch weniger offensichtliche Unterschiede zwischen M-Commerce und E-Commerce. Kunden, die einen Desktop-Computer verwenden, können nur anhand ihrer IP-Adresse verfolgt werden, während diejenigen, die ihr mobiles Gerät verwenden, mit Wi-Fi- und GPS-basierten Technologien verfolgt werden können, die präziser sind. Das bedeutet, dass Marken mobile Nutzer mit standortbezogener Werbung gezielter ansprechen können, z. B. durch das Versenden von Gutscheinen oder Rabatten für Geschäfte in der Nähe.

Sicherheit ist ein weiterer Unterschied. Der größte Teil des E-Commerce für feste Geräte wird mit Kreditkarten abgewickelt, die ein gewisses Risiko bergen. M-Commerce ist dank biometrischer Authentifizierung, mobiler Geldbörsen und QR-Codes sicherer.

Schließlich sind mobile Apps bequemer und machen das Kauferlebnis einfacher und schneller.

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Arten und Beispiele von M-Commerce

Es gibt drei grundlegende Arten von M-Commerce: Mobile Shopping, Mobile Banking und Mobile Payments.

  • Mobile Shopping ermöglicht es Kunden, Waren oder Dienstleistungen über eine Web-App zu kaufen. Dies kann entweder über eine Retail-App, zum Beispiel von einer Modemarke, oder über eine virtuelle Marktplatz-App wie Amazon erfolgen. Taxibuchung, Ticketing und Apps für den Kauf digitaler Inhalte (wie Netflix) sind weitere Beispiele für M-Commerce dieser Art. Mobile Shopping kann auch auf Social-Media-Plattformen wie TikTok oder Instagram stattfinden.
  • Mobile Banking ist Online-Banking , das für mobile Technologien entwickelt wurde. Bankgeschäfte wie das Bezahlen von Rechnungen werden in der Regel über eine sichere App abgewickelt, die von der Bank bereitgestellt wird.
  • Mobile Zahlungen sind eine Alternative zum traditionellen Bezahlen. Dazu gehören digitale Geldbörsen wie Apple Pay, mobile Zahlungs-Apps wie PayPal oder die Verwendung von QR-Codes zum Bezahlen von Artikeln mit einem mobilen Gerät.

M-Commerce-Trends

Wer führt den M-Commerce-Boom an? Wie zu erwarten, lautet die Antwort: Gen Z und Millennials, die mit mobiler Technologie aufgewachsen sind. Laut einer globalen Verbraucherumfrage des Zahlungsdienstes Klarna3 kaufen 48 % der Millennials mindestens einmal pro Woche mit ihrem Mobiltelefon ein – die Generation Z liegt nicht weit dahinter.

Obwohl Millennials im Moment deutlich häufiger als ältere Käufer mit ihrem Smartphone einkaufen, wird dies im Laufe der Zeit zweifellos zur Norm für alle werden.

1 - Statista, veröffentlicht im Mai 2022

2 - BankMyCell, März 2023

3 - Klarna, 2021

4 - Drip, Mai 2022

5 - Business of Apps, März 2021

6 & 7 - Oberlo, September 2022